Zeit für heiße Stimmungsmacher
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- Category: Kochen
- Created on Wednesday, 07 December 2011 09:40
Es ist Winter. Zeit der kratzenden Pudelmützen, toten Zehen und eingefrorenen Stimmung. Wie heißt es bei „Asterix bei den Schweizern“ so schön: „Wein her, das ist zum Weinen!“ So lasst uns zu Glühwein, Punsch & Co. greifen und mit ein paar Rezepten die Laune heben sowie den Kuschelfaktor befeuern.

Wenn draußen die Kälte klirrt, Pudelmütze und Handschuhe ihren Dienst nicht wirklich verrichten, wir die Daunenjacke nur mehr vermuten und das Halten eines mehrwöchigen Winterschlafs für keine gute Option befinden, ist Erste Hilfe notwendig. Und Glühweine, Punschvariationen und andere Sofortmaßnahmen gibt es ja, Gott sei’s gedankt, in dieser Jahreszeit an jeder Ecke. Zugegeben, im medizinischen Kontext ist dieser flüssige Behelf jetzt nicht das Gelbe vom Ei, denn alkoholische Heißmacher betäuben den Körper mehr, als dass sie wärmen – und man merkt kaum, dass man eigentlich auskühlt. Ja, okay, Alkohol erweitert eben die Blutgefäße, weshalb das Blut schneller wieder an die Hautoberfläche gelangt und die Wärme rasch wieder abgegeben wird – dies, um den Zeigefinger kurz zu bemühen. Aber manchmal brauchen wir ihn einfach, den raschen Heizeffekt, der uns vorübergehend zum Glühen und nach wiederholtem Einheizen auch in Stimmung bringt. Oberste Prämisse dabei – egal, ob bei Ständen oder im Zuge einer eigenen Kreation: Finger weg vom billigen Fusel! Wir wollen auch weiterhin ohne Blindenhund auskommen.
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